Komm raus nach Helgoland

Was die Hochseeinsel so besonders macht

Ein Ausflug nach Helgoland lohnt sich. Aber was hat Helgoland zu bieten? Diese Frage stellen sich Touristen und Urlauber gleichermaßen. Alleine die Anreise von Hamburg oder Cuxhaven ist ein Erlebnis. Denn Helgoland ist Deutschlands einzige Hochseeinsel und liegt ca. 70 km vom Festland entfernt. Das milde Klima macht einen Ausflug ganzjährig möglich. Neben der einmaligen Natur und den sympathischen Insulanern hat Helgoland einiges mehr zu bieten:

Lange Anna und Lummenfelsen

Die Lange Anna ist das Wahrzeichen der Insel. Weit über die Grenzen der Küste hinaus ist der ca. 47 Meter hohe Brandungsfelsen an der Nord-Westküste der Insel bekannt. Der Blick von dort auf die unendlich wirkende Nordsee reicht bis zum Horizont. Der Weg an den beeindruckenden roten Buntsandsteinfelsen geht am Lummenfelsen vorbei. Im kleinsten Naturschutzgebiet Deutschlands brüten Trottellummen, Dreizehenmöwen, Baßtölpel, Eissturmvögel und Tordalken.

Kegelrobben und Seehunde

Auf Helgoland gibt es zwei verschiedene Arten von Robben: Seehunde und Kegelrobben. Besonders gut zu beobachten sind die Tiere auf der Düne, der Nebeninsel. Hier ruhen sie sich aus oder wärmen sich in der Sonne. Besucher dürfen bis auf 30 Meter an die Meeressäuger heran – zum Schutz der Tiere, aber auch zur eigenen Sicherheit. Es gibt auf Helgoland eine fast 100%ige Wahrscheinlichkeit, dass man diese „Sehenswürdigkeit“  und Bewohner auf der Insel antrifft.

Kegelrobben und Seehunde

Auf Helgoland gibt es zwei verschiedene Arten von Robben: Seehunde und Kegelrobben. Besonders gut zu beobachten sind die Tiere auf der Düne, der Nebeninsel. Hier ruhen sie sich aus oder wärmen sich in der Sonne. Besucher dürfen bis auf 30 Meter an die Meeressäuger heran – zum Schutz der Tiere, aber auch zur eigenen Sicherheit. Es gibt auf Helgoland eine fast 100%ige Wahrscheinlichkeit, dass man diese „Sehenswürdigkeit“  und Bewohner auf der Insel antrifft.

Hummerbuden

An diesen Sehenswürdigkeiten kommt keiner vorbei. Bereits bei der Ankunft an den Landungsbrücken auf Helgoland sieht man die bunten Hummerbuden. Beginnt man seinen Inselausflug, läuft man direkt an ihnen vorbei. Ursprünglich wurden die Buden als Werkstätten von den Helgoländer Fischer genutzt. Die bunt angemalten, zweigeschossigen und unter Denkmalschutz stehenden Holzhütten dienen heute als Kneipen, Galerien, Cafés und Souvenirläden.

Düne

Die Düne ist die Nebeninsel von Helgoland. Hier treffen grüne Dünen auf den weißen Nordseesand. Das türkis-blaue Wasser lädt zum Schwimmen und Baden ein. Ein Flair mitten in der Südsee zu sein lässt einen sofort entspannen. Schon zu früheren Hochzeiten beschrieben Dichter und Denker es hier als „Capri des Nordens“.

Düne

Die Düne ist die Nebeninsel von Helgoland. Hier treffen grüne Dünen auf den weißen Nordseesand. Das türkis-blaue Wasser lädt zum Schwimmen und Baden ein. Ein Flair mitten in der Südsee zu sein lässt einen sofort entspannen. Schon zu früheren Hochzeiten beschrieben Dichter und Denker es hier als „Capri des Nordens“.

Nordisch-frische Kulinarik

Helgoland ist lecker! In den zahlreichen Bistros, Restaurants und Cafés gibt es eine große Auswahl an Leckereien. Nicht nur für Meeresfrüchteliebhaber! Von Gerichten mit fangfrischen Krabben, Krebsen und Fischen gibt es ebenso Köstlichkeiten mit Fleisch, vegetarischen oder veganen Zutaten. Wer es noch traditioneller mag, dem empfehlen wir den typischen Helgoländer Eiergrog!

Bunker

Helgoland war in der Vergangenheit immer ein wichtiger, strategischer Ort. Nachdem Helgoland nach dem 2. Weltkrieg in die Hand der Engländer fiel, wurden am 18. April 1947 tausende Tonnen Munition vom Festland herbeigeschafft und eine der größten Explosionen der Weltgeschichte vorbereitet – die Operation "Big Bang". Ziel war es, die Bunker- und Militäranlagen der Insel endgültig zu zerstören. Es ist immer noch die größte, nicht nukleare Sprengung der Menschheitsgeschichte. Aber die Insel überstand diesen Angriff. Zeitzeugen sind ein Bombenkrater und die gut erhaltende Bunkeranlage.

Bunker

Helgoland war in der Vergangenheit immer ein wichtiger, strategischer Ort. Nachdem Helgoland nach dem 2. Weltkrieg in die Hand der Engländer fiel, wurden am 18. April 1947 tausende Tonnen Munition vom Festland herbeigeschafft und eine der größten Explosionen der Weltgeschichte vorbereitet – die Operation "Big Bang". Ziel war es, die Bunker- und Militäranlagen der Insel endgültig zu zerstören. Es ist immer noch die größte, nicht nukleare Sprengung der Menschheitsgeschichte. Aber die Insel überstand diesen Angriff. Zeitzeugen sind ein Bombenkrater und die gut erhaltende Bunkeranlage.

Duty Free

Auf Helgoland können Sie bis zu einem Wert von 430 € Zoll- und Mehrwertsteuerfrei einkaufen: Parfum, Tabakwaren, Spirituosen, Markenkleidung, hochwertige Uhren und Schmuck sowie optische und technische Geräte gehören zu den Angeboten.

Eine echte Seereise

Die Insel Helgoland liegt rund 70 km vom Festland entfernt. Somit ist die Überfahrt dorthin eine echte Seereise. Genießen Sie die Strecke auf dem schnellsten und größten Katamaran in der Deutschen Bucht. Mit bis zu 35 Knoten (rund 65 km/h) gleiten Sie über die Nordsee. Bestaunen Sie die kleine Fischerkutter und „große Pötte“ durch unsere großen Panoramafenster oder auf unseren großen Freidecks. Genießen Sie unsere kulinarische Auswahl oder bringen Sie eigenen Proviant mit. Willkommen an Bord des „Halunder Jet“ und erleben Sie einen unvergesslichen Tag auf Deutschlands einziger Hochseeinsel.

Das Wichtigste rund um Ihre Reise zusammengefasst

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